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Problemkinder - Kinderprobleme von Kathleen Schulze
Eine Statistik über Scheidungsquoten
Scheidungsraten Für Deutschland ist die gegenwärtige Scheidungsquote der vorläufige Gipfelpunkt einer langfristigen Entwicklung. Der Anteil an Ehescheidungen je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner seit 1990 für Westdeutschland (obere Linie) nahezu kontinuierlich und liegt derzeitig für das gesamte Bundesgebiet bei 2,59 Scheidungen je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner.
In den ostdeutschen Bundesländern ist, nach einem "wendebedingten" Einbruch der Scheidungsraten Anfang der 90er-Jahre, ein auf etwas niedrigerem Niveau vergleichbarer Anstieg der Ehescheidungen zu beobachten.
Abbildung: Ehescheidungen in Deutschland insgesamt sowie in West- und Ostdeutschland (je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner)Quelle: Statistisches Bundesamt
Frauen heiraten oft in jüngerem Alter, dadurch liegt das durchschnittliche Alter bei einer Scheidung etwas niedriger als das der Männer. 2002 waren geschiedene Frauen in Deutschland durchschnittlich 38,9 Jahre und geschiedene Männer 41,6 Jahre alt (Statistisches Bundesamt, Scheidungsstatistik).
Ein auffallender geschlechtsspezifischer Unterschied zeigt sich in der Antragstellung der Scheidung. Scheidungen werden weit häufiger von Frauen beantragt, nämlich zu 57 Prozent im Vergleich zu 36 Prozent bei den Männern. 7 Prozent entfallen auf gemeinsame Antragstellungen.
In den ostdeutschen Bundesländern ist die ungleiche Verteilung sogar noch etwas stärker ausgeprägt als in den westdeutschen.
Abbildung: Ehescheidungen nach dem Geschlecht der Antragstellerin bzw. des Antragstellers in Deutschland insgesamt sowie in West- und Ostdeutschland 2003 (in %)Quelle: Statistisches Bundesamt

Abbildung: Geschiedene Ehen mit minderjährigen Kindern Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland
Laut einer Pressemitteilung vom 8. Dezember 2006 des Statistischen Bundesamtes Deutschland ist die Zahl der Ehescheidungen in Deutschland 2005 gesunken. Es wurden 2005 knapp 201.700 Ehen geschieden, das waren 5,6% weniger als 2004. Damit wurden von 1 000 bestehenden Ehen 11 geschieden.
Von 1993 bis 2003 war die Zahl der Ehescheidungen mit Ausnahme des Jahres 1999 beständig angestiegen, 2004 ist sie geringfügig zurückgegangen.
Von den im Jahr 2005 geschiedenen Ehepaaren hatten knapp die Hälfte der sich Trennenden minderjährige Kinder. Gegenüber 2004 hat die Zahl der von der Scheidung ihrer Eltern betroffenen minderjährigen Kinder von 168 900 auf 156 400 und damit um 7,4% abgenommen.
Geschiedene Ehen und Zahl der betroffenen Kinder Deutschland
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Jahr
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Insgesamt
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darunter geschiedene Ehen mit minderjährigen Kindern
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Betroffene minderjährige Kinder
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Anzahl
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Je 100 geschiedene Ehen
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1985
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179 364
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103 210
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57,5
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148 424
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1990
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154 786
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80 713
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52,1
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118 340
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1991
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136 317
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67 142
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49,3
|
99 268
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1992
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135 010
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68 089
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50,4
|
101 377
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1993
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156 425
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81 853
|
52,3
|
123 541
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1994
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166 052
|
89 244
|
53,7
|
135 318
|
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1995
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169 425
|
92 664
|
54,7
|
142 292
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1996
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175 550
|
96 577
|
55,0
|
148 782
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1997
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187 802
|
105 000
|
55,9
|
163 112
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1998
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192 416
|
100 806
|
52,4
|
156 735
|
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1999
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190 590
|
91 777
|
48,2
|
143 728
|
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2000
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194 408
|
94 850
|
48,8
|
148 192
|
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2001
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197 498
|
98 027
|
49,6
|
153 517
|
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2002
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204 214
|
101 830
|
49,9
|
160 095
|
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2003
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213 975
|
107 888
|
50,4
|
170 256
|
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2004
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213 691
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107 106
|
50,1
|
168 859
|
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2005
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201 693
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99 250
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49,2
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156 389
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Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland
Statistiken über Scheidungskinder von Simone Häring, Dominic Blasowitsch, Nicolas M. Baumann Mit Hilfe einer Umfrage mit 132 Scheidungskindern und 132 Nicht-Scheidungskinder stellten Häring, Blasowitsch und Baumann eine Statistik auf, um herauszufinden ob Kinder von geschiedenen Eltern unabhängiger sind als Kinder aus intakten Familien.
Scheidungskinder sind minimal selbständiger, was vermutlich auf die Zeit während der Scheidung zurückzuführen ist. In dieser Zeit sind deren Eltern meist anderweitig beschäftigt.
Bei der Beliebtheit ist es nicht von Belangen, ob die Eltern geschieden sind oder noch zusammen leben. Häring, Blasowitsch und Baumann konnten
keinerlei Zusammenhänge feststellen. Dies zeigt sich auch bei der Anzahl der Freunde. In beiden Gruppen haben 3/4 der befragten Kinder viele bis sehr viele Freunde, was auch eine relevante Rolle spielt. Freunde können während einer schwierigen Phase oft unterstützend und aufbauend sein.
Unter dem Aspekt der Sozialaktivität schneiden die Nicht-Scheidungskinder deutlich positiver ab im Gegensatz zu den Scheidungskindern. Kinder, welche sich in diesem Scheidungsprozess befinden, ziehen sich oftmals zurück und gehen nicht mehr offen auf Neues zu.
Beinahe 90 % der befragten Scheidungskinder haben eine stark ausgeprägte Beziehung zu ihren Müttern. Doch haben auch die Kinder in intakten Familien eine starke Beziehung zur Mutter. Das bedeutet, dass die Kinder sich mehr zu ihren Müttern hingezogen fühlen als zu ihren Vätern. Allerdings ist die Beziehung des Vaters zu Nicht-Scheidungskind sichtlich schlechter als bei der Mutter-Kind-Beziehung. Laut vorliegender Statistik ist bei Scheidungskindern die Beziehung zur Mutter positiver als zum Vater. Obwohl die Scheidungskinder deutlich weniger mit der Familie unternehmen als die Nicht-Scheidungskinder, befinden sich deren Stärken des Familienzusammenhaltes praktisch auf gleicher Ebene.
 
Auf dieser Abbildung ist ersichtlich, bei welchem Elternteil die Scheidungskinder wohnen. Eine deutliche Mehrheit dieser Kinder wird von der Mutter erzogen. Nur 5 % der Scheidungskinder leben bei ihrem Vater.
Knapp 1/3 der von Häring, Blasowitsch, Baumann befragten Scheidungskinder empfinden den Vater als Bezugsperson. Die Mutter hingegen wird doppelt so oft als Ansprechpartner benötigt, was höchst wahrscheinlich daraus folgt, dass sich der Wohnort der meisten Scheidungskinder bei der Mutter befindet.
Psychische Folgen von elterlicher Trennung und Scheidung bei Kindern
Stressauslöser Amato beschrieb 1993 verschiedene Stressoren welche als besonders relevant bei Scheidungskindern hervorgehoben werden können. Zum einen der Verlust des Elternteils, der nach der Trennung nicht mehr mit dem Kind zusammenlebt und zum anderen die beeinträchtigte Befindlichkeit und Erziehungskompetenzen des mit dem Kind lebenden Elternteils auch sind die Konflikte zwischen den Eltern ausschlaggebend sowie die (neue) ökonomische Belastung und die Kumulation unterschiedlicher Stressoren, mit denen Kinder im Zuge der elterlichen Trennung konfrontiert werden.
Problematische Begleitumstände Wolchik stufte 1985 folgende Begleitumstände als besonders problematisch für Scheidungskinder ein. Am intensivsten ist die Beschuldigung, dass das Kind für die elterliche Trennung verantwortlich sei. Ebenfalls für die Streitigkeiten zwischen den Eltern. Sogar körperliche Auseinandersetzungen zwischen den Eltern können psychische Folgen für Kinder haben. Weitere kritische Begleitumstände sind zum einen Abwertungen der Mutter durch negative Bemerkungen des Vaters. Ebenso wie ungünstige Einschätzungen von Außenstehenden auf die Trennung der Eltern auf die die Kinder reagieren und sie bewerten.
Differenzierungen durch Alter und Geschlecht der Kinder Lehmkuhl und Huss, angeregt von der Langzeitstudie von Wallerstein und Kelly, wollen erkannt haben, dass jüngere Kinder stärker auf die Scheidung ihrer Eltern reagieren als ältere. Sie begründen die unterschiedlichen Störungs- und Reaktionsmuster mit den drei verschiedenen Lebensabschnitten des Vorschulalters, Latenzalters und Adoleszenz.
Kinder die schon im Vorschulalter die Scheidung der Eltern erlebt haben werden meist extrem ängstlich beschrieben. Die Furcht den verbliebenen Elternteil auch noch zu verlieren ist hoch, somit erstehen starke Trennungsängste.
Es gibt keine wesentlichen Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen in der akuten Scheidungsphase. Nachach 18 Monaten wurde eine stärkere Belastung bei Jungen festgestellt. Nach 5 Jahren der Scheidung gab es keine wesentlichen unterschiede zwischen Mädchen und Jungen erst 10 Jahre nach der Scheidung wirken Jungs emotional stabil jedoch die Mädchen leiden unter depressiver Verstimmung und mangelndem Selbstvertrauen, dies wird auch „sleeper effect“ (von Wallerstein & Blakeslee) oder sogar „time-bomb effect“ (von Kalter & Rembar) genannt.
Im Latenzalter (Schulalter) werden sich die Kinder zunehmend der sozialen Konsequenzen bewusst, die die Scheidung ihrer Eltern mit sich bringt.
Im Gegensatz zu den Vorschulkindern, welche die direkte Nähe zum verbliebenen Elternteil herbeisehnen, sondern sich Kinder im Latenzalter ab und suchen aktiv nach einer neuen Form der Familienidentität.
Im ersten Jahr nach der Scheidung haben Jungen häufig aggressive Durchbrüche gegenüber Mitschülern und Geschwistern, dies wird auch „displaced anger“ (von Wallerstein) bezeichnet, da es die Jungen nahezu ausnahmslos vermeiden, Wut und Ärger dem Vater gegenüber auszudrücken, obwohl sie sich von ihm im außer Acht gelassen fühlen.
Nach 5 und sogar 10 Jahren hatten Jungs erhebliche Schwierigkeiten mit ihrer Geschlechterrolle, sie gaben sich zum Teil übertrieben männlich.
Bei einigen Mädchen, welche die Scheidung im Latenzalter erlebten, wurden verfrühte und häufig wechselnde Sexualkontakte beschrieben.
In der Adoleszenz (Pubertät) kann der Wechsel zwischen familiärer Geborgenheit und phasenweise Erprobung jugendlicher Unabhängigkeit durch die Trennung der Eltern erheblich beeinflusst werden. Es wurden zwei unterschiedliche Reaktionsmuster beobachtet: eine Gruppe Jugendlicher bleibt zurück, sucht Kontakt mit jüngeren Kindern, zeigt Leistungseinbrüche in der Schule und aktiviert emotionale Unterstützung in der Familie. Die andere Gruppe richtet sich mit ihrem Bedürfnis nach Halt und Geborgenheit an Gleichaltrige und ist bemüht, möglichst schnell von der Familie unabhängig zu werden
Nicht alle Scheidungskinder sind Verlierer Dass keineswegs alle Kinder durch eine Trennung der Eltern verlieren, sondern manche in der Auseinandersetzung mit den neuen Anforderungen neue Kompetenzen erwerben, hat Hetherington (1989) in ihrer Unterscheidung in zwischen „Gewinnern“, „Verlierern“ und „Überlebenden“ deutlich gemacht. Nach ihren Befunden profitieren vor allem Mädchen von der Scheidung, weil sie vielfach eine enge, positive Beziehung zur alleinerziehenden Mutter entwickelten und schon früh Verantwortung für andere, etwa jüngere Geschwister, übernehmen mussten. Mädchen alleinerziehender Mütter gehörten 6 Jahre nach der elterlichen Scheidung überzufällig häufiger zu den fürsorglich-kompetenten Kindern mit hohen sozialen Kompetenzen, prosozialem Verhalten und stabilen Freundschaften. Demgegenüber fanden sich Söhne alleinerziehender oder kürzlich neu verheirateter Mütter häufiger in einem Cluster aggressiv-unsicherer Kinder, zu dem allerdings auch mehr Mädchen mit wiederverheirateter Mutter gehörten. In einem dritten Cluster opportunistischer-kompetenter Kinder, die ihre hohen sozialen Kompetenzen vorrangig zum eigenen Vorteil nutzen, waren Jungen und Mädchen aus Scheidungsfamilien gleichermaßen überrepräsentiert. Anders als die aggressiv-unsicheren Kinder waren sie zwar nicht als „Verlierer“ zu sehen, aber ihre hohen Kompetenzen schienen diese „Überlebenden“ nur um den Preis übermäßiger Selbstbehauptung erhalten zu haben.
Bildquellen:
- http://www.vaeternotruf.de
- http://www.mediation-ohne-barrieren.at
- http://www.scheidung-online.de/sstatistik.htm
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