Telefonie-NachrichtenSparvorwahlen: Warum Zahlendreher richtig teuer werden könnenVerivox, 31.01.2012 10:56 Heidelberg - Wer bei der Eingabe von Sparvorwahlen unachtsam ist, kann schnell eine böse Überraschung erleben. Dann nämlich, wenn durch ein Vertippen Gespräche viel teurer abgerechnet werden als angenommen. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox sagt Ihnen, worauf Sie achten sollten. Vorsicht Kostenfalle Eigentlich wollen Call-by-Call-Nutzer mit einer Sparvorwahl zu günstigen Konditionen telefonieren – doch genau das Gegenteil kann eintreten, wenn man sich vertippt. Wer beispielsweise eine Null versehentlich vergisst, eine Eins zu viel wählt oder einen Zahlendreher in die Sparvorwahl einbaut, der telefoniert am Ende zu einem anderen Preis als gedacht – im schlimmsten Fall wird es um mehrere hundert Prozent teurer. Up-to-date bleiben Man kann sich verlässlich vor Überraschungen schützen, indem man sich für Angebote mit Tarifansage entscheidet. Bei diesen werden vor Verbindungsaufbau die Konditionen, zu denen telefoniert wird, angesagt. Solche Tarifansagen sollen zukünftig gesetzliche Pflicht werden. Beim Call-by-Call-Preisvergleich von Verivox werden schon heute standardmäßig nur Angebote mit Tarifansage angezeigt. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser „Mit Call-by-Call-Sparvorwahlen, die eine Tarifansage bieten, ist man auf der sicheren Seite. Dennoch sollte man die gewählte Nummer genau kontrollieren und achtsam sein. Wenn beispielsweise keine Tarifansage erfolgt, obwohl man eine erwartet hat, sollte der Hörer lieber direkt wieder aufgelegt werden“, empfiehlt Christof Zinkgräf, Telekommunikations-Experte bei Verivox. Quelle: Verivox weitere Nachrichten
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